Lavinia F.

women

Grösse
166
Brustumfang
86
Taille
65
Hüfte
90

About Lavinia F.

1.) Wo in Deinem Leben spielt Nachhaltigkeit eine Rolle? 


Mittlerweile überall. Gerade beim Einkaufen achte ich besonders auf Verpackungen. Wenn es geht, kaufe ich unverpackt ein (bei Stückgut, auf dem Wochenmarkt, etc.). Jedes Mal, wenn ich etwas wegwerfe, mache ich mir bewusst, dass es damit nicht „weg“ ist. Meistens versuche ich zu Hause noch weitere Verwendung für die Schraubgläser, Flaschen, etc. zu finden. Putz- und Hautpflegemittel stelle ich aus ökologischen Zutaten selbst her. Damit ich unterwegs nichts Verpacktes kaufen muss, bereite ich meistens alles vor. Ich ernähre mich vegan, gönne mir aber alle ein, zwei Monate einen alten, pikanten Bergkäse vom hiesigen Wochenmarkt. Bei der Ernährung versuche ich, meinen Fokus auf regionale und saisonale Ware zu richten. 


2.) Was ist Deine Motivation ein Fairmodel zu sein? 


Ich habe sehr viel Spaß daran, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und mich kreativ auszuleben. Es gibt so viele wunderbare Produkte auf der Welt, die durchdacht sind und einen großen Mehrwert haben. Ich hoffe, dass in Zukunft immer mehr Marken auf Fairmodel aufmerksam werden, denn das Konzept ist einfach genial. Ethik und Ideale sind unbestechlich. Hier geht es um mehr als Werbung. Hier geht es darum, wer man ist und für welche Werte man als Persönlichkeit steht. 


3.) Was gibt es allgemein über Dich zu erzählen? 


Für einen so begeisterungsfähigen Menschen, wie mich, gibt es immer etwas zu tun. Seit nun drei Semestern studiere ich dual Soziale Arbeit und bin in der Fachstelle für Wohnungsnotfälle der Hamburger Sozialbehörde tätig. In meiner Freizeit fotografiere ich für mein Leben gern Menschen, schreibe Gedichte, engagiere mich ehrenamtlich bei Amnesty International, lese viel, gehe tanzen und mache regelmäßig Yoga.


4.) In welchen Bereichen fällt es Dir am schwersten nachhaltig zu leben? #


Definitiv beim Thema Mode. Wenn ich andere Mädels in trendiger Kleidung sehe, muss ich mich schon sehr zusammennehmen, um mir vor Augen zu führen, dass Trends auch wieder vorbeigehen. Ich hänge dann modisch oft ein paar Saisons hinterher, da ich Kleidung meist secondhand kaufe. Außerdem liebe ich Fleisch. Wenn ich großen Hunger habe, denke ich an nichts Anderes. Es bleibt aber beim „daran denken“ und ich bin dankbar, in einer Zeit zu Leben, in der es so viele vegane Alternativen gibt.